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GAIA Music Festival

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“GAIA ist eine einzigartige und unverwechselbare Erfahrung”

(Orpheus)

“Ungewöhnliche Klangerlebnisse, vertonte Gefühlswelten, technische Perfektion”

Mit Beethoven, Mahler und Strauss bot das Auftaktkonzert zum GAIA-Musikfestival eine spannnungsvolle Mischung. Ungewöhnliche Klangerlebnisse und vertonte Gefühlswelten paarten sich mit technischer Perfektion. Die Botschaft von dem noch jungen Festival hat sich wahrlich schnell verbreitet. Schon im zweiten Jahr hat es so fest Fuß gefasst, dass das Auftaktkonzert für voll besetzte Reihen sorgte. So war es nicht verwunderlich, dass es für dieses sehr feine Konzert begeisterten Beifall gab, für eine Leistung, die aufhorchen lässt.

(Neue Württembergische Zeitung)

“Kammermusik, so schön wie aus dem Märchenbuch”

So spielte Masin unter anderem Johann Sebastian Bachs Concerto in d-Moll, BWV 1043. Dabei bewies die Musikerin mit ihrem einfühlsamen, technisch einmaligen Spiel und einer unglaublichen Präsenz einmal mehr, dass sie nicht zu Unrecht als personifizierte Gaia angesehen wird. Denn die Gaia steht in der griechischen Mythologie als Bild der Erde in Frauengestalt, welche als kreative Urkraft alles Leben aus sich hervorbringt.

(Thuner Tagblatt)

“Geprägt von eruptiver Leidenschaft und hingebungsvoller Zärtlichkeit”

Finessenreich leuchteten die Musiker, die sich in den Konzertsälen der Welt ebenso wohl fühlen, wie sie es anscheinend in der Kirche Amsoldingen taten, die verborgenen Gefühlswelten der Komponisten Debussy und Brahms aus. Geprägt von eruptiver Leidenschaft und hingebungsvoller Zärtlichkeit entstand so für die Zuhörer vor deren innerem Auge ein kontrastreiches Gemälde, das Lust auf mehr weckt.

(Berner Zeitung)

“Eines der wichtigsten klassischen Musikfestivals in der Schweiz”

(ensuite)

“Fesselnder und berührender Auftakt zum GAIA-Festival
”

Und da war sie – diese magische Atmosphäre, von der so viele Konzertkritiker berichtet hatten. Während zweier Stunden blieb die 900-jährige romanische Kirche in einen Zauber gehüllt. Das Publikum war gleichermassen gefesselt und gerührt. Das Spiel von Jan Talich, Gwendolyn Masin (Violine), Guy Ben-Ziony (Viola), Jakob Spahn und Louise Hopkins (Cello) in Brahms war nicht nur präzis, sondern auch perfekt ausbalanciert. Sie schienen durch unsichtbare Bänder miteinander verbunden, dabei hatten sie gerade einmal vier Tage auf das Konzert geprobt und vorher zum Teil noch nie miteinander gespielt. Diese Verschmelzung des Ensembles zu einem einzigen Organismus, gepaart mit der Leidenschaft und Hingabe der Musiker, verlieh ihrer Interpretation eine selten gehörte Intensität. Das Resultat gibt Masins Konzept, das auf Qualität anstatt Quantität setzt, recht. Die Konzerte von GAIA bieten dem Publikum eine einzigartige Gelegenheit, Kammermusik auf einem solch hohen Niveau mitzuerleben und nicht, wie in den meist viel zu grossen Konzertsälen, nur ein Zeuge von weitem zu sein.

(Berner Zeitung und Thuner Tagblatt)

“Kraftvoll, dramatisch und zugleich sanft und geheimnisvoll”

Kraftvoll, dramatisch und zugleich sanft und geheimnisvoll – so präsentierte sich am Sonntagabend das Abschlusskonzert des diesjährigen GAIA-Musikfestivals. Auch in diesem Jahr waren die hochkarätigen Musiker des GAIA-Musikfestivals wieder mit voller Leidenschaft dabei. Violinistin Gwendolyn Masin, Cellistin Louise Hopkins und Pianist Aleksandar Madzar konnten mit Ravels abwechslungsreichem Klaviertrio in a-Moll ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Von sanft und beinahe tonlos bis hin zum stürmischen Finale stimmte alles auf den Punkt – das Publikum hörte gespannt zu. César Francks Klavierquintett f-Moll op. 14 birgt einige Überraschungen. Die Musiker konnten aus sich und ihren Instrumenten alles herausholen und deckten eine weite Palette an Stilelementen ab. Wie aus dem Nichts tauchten immer wieder abstrakte Themen auf, die manchmal fast unwirklich wirkten. Das Publikum im ausverkauften Rittersaal bedankte sich für den gelungenen Abend mit stehenden Ovationen. Die vierte Festivalausgabe war ein voller Erfolg.

(Thuner Tagblatt)

“GAIA erweckt Kammermusik zu neuem Leben”

(Berner Zeitung)

“Das Publikum kommt in den Genuss von Masins innovativer Werkauswahl”

Wer zum GAIA-Musikfestival reist, fällt in ein Märchen. Erstaufführungen inklusive.

(Berner Kulturagenda)

“Wie eine leichte Sommerbrise begeisterte GAIA das Publikum”

Bei den aufgeführten Stücken handelte es sich um das Klaviertrio in d-Moll op. 49 von Felix Mendelssohn Bartholdy [Gwendolyn Masin, Timora Rosler, Julia Bartha]. Alle Künstler strahlten eine Jugendlichkeit und Leichtigkeit aus, welche Musiker dieses Genres leider oft fehlt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, spielten sie mit grosser Präzision und auf einem unglaublich hohen technischen Niveau. Das Publikum war begeistert vom Konzert und dankte mit viel Applaus und sogar mit einigen begeisterten Jauchzern. Von Spontanität und Jugendlichkeit war auch das Matineekonzert des GAIA Kammermusikfestival im Schloss Oberhofen geprägt. Das ‚Amerikanische‘ Streichquartett in F-Dur op. 96 von Antonin Dvořák bot dem Publikum in seiner Leichtigkeit, welche sich auch im Spiel der Musiker [Gwendolyn Masin, Sandrine Cantoreggi, Ilya Hoffman, Gavriel Lipkind] bemerkbar machte, eine angenehme Auflockerung. Dabei brilliert vor allem Gwendolyn Masin, in den hohen Lagen des zweiten Satzes. Es schien, als würde Masin mit ihrem Instrument verschmelzen, und sie verzauberte dabei ihr Publikum mit ihrem singenden, klingenden Geigenspiel. Die zweite Überraschung des Konzertes war die Komposition, ‚Night‘ von Ernest Bloch. Die Musiker liessen die Schwere und Dunkelheit der Nacht mit ihrem Spiel lebendig werden. Dennoch schienen sich die beinahe dissonanten Klänge immer wieder aufzulösen, um dann melodisch noch tiefer und düsterer in den Moll-klängen der Nacht zu versinken. Das Publikum mit so schwerer Kost zu verabschieden, würde nicht zum sonnigen Gemüt Masins passen, und so setzte sie mit Johan Halvorsens ‚Passacaglia‘ einen fröhlichen Schlusspunkt unter das Konzert. Dabei bewies nicht nur Masin, sondern auch Gavriel Lipkind sein grosses Können. Nach der hohen Leistung der Musiker war das Publikum nicht mehr auf seinen Plätzen zu halten und zeigte seine Begeisterung mit Standing Ovations.

(Thuner Tagblatt)

GAIA Music Festival icon
 
  • “GAIA ist eine einzigartige und unverwechselbare Erfahrung”

    (Orpheus)
  • “Ungewöhnliche Klangerlebnisse, vertonte Gefühlswelten, technische Perfektion”

    (Neue Württembergische Zeitung)
  • “Kammermusik, so schön wie aus dem Märchenbuch”

    (Thuner Tagblatt)
  • “Geprägt von eruptiver Leidenschaft und hingebungsvoller Zärtlichkeit”

    (Berner Zeitung)
  • “Eines der wichtigsten klassischen Musikfestivals in der Schweiz”

    (ensuite)
  • “Kraftvoll, dramatisch und zugleich sanft und geheimnisvoll”

    (Thuner Tagblatt)
  • “Das Publikum kommt in den Genuss von Masins innovativer Werkauswahl”

    (Berner Kulturagenda)
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    (Thuner Tagblatt)
 

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Bo 8 5 150Px Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Klassik in luftiger Höhe

Die zehnte Ausgabe des GAIA-Musikfestivals fand am Sonntag ihren krönenden Abschluss mit zwei Uraufführungen, einem originellen Programm und einer Wohnzimmeratmosphäre zum Zurücklehnen.

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Bo 5 5 150Px Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Vom Sultanspalast nach Florenz

Gwendolyn Masin und u.a. Lisa Schatzmann, Vladimir Mendelssohn, Lars Anders Tomter und Natalie Clein intonierten Mendelssohn Bartholdys Oktett. Der lang anhaltende, begeisterte Beifall ebbte kaum ab.

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Tt 9 5 150Px Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Feen, Feingeister und eine freche Fliege

Das pure Leben feierte das Gaia-Festival Oberhofen auch beim letzten Konzert am Sonntag. Dabei zauberten die Ausnahmemusiker Gwendolyn Masin, István Várdai und Pascal Rogé magische Momente ins ausverkaufte Klösterli.

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Tt 8 5 150Px Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Wenn Geigen tändeln und tänzeln

Das Werk ist effektvoll, ergreifend, elektrisierend. Und höllisch schwer – aber nicht für Gwendolyn Masin. Das begeisterte Publikum erklatschte sich zwei berührende Zugaben.

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Tt 6 5 150Px Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Musikalische Reise in magische Sphären

Vor ausverkauftem Haus verzauberten Musikerinnen und Musiker ihr Publikum.

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Jz 150Px Gwendolyn Masin

| Jungfrau Zeitung

Warum klassische Musik nicht elitär ist

Zum Auftakt des Gaia Musikfestival präsentierten die Veranstalter am ersten Abend drei leicht verdauliche Musikhäppchen. So wurde nicht nur die Vielfalt des Festivals gezeigt, sondern auch ein Zugang geschaffen für Zuhörerinnen und Zuhörer, die sonst nicht unbedingt klassische Konzerte besuchen.

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Jungfrau Zeitung 10 Mai 16 Gwendolyn Masin

| Jungfrau Zeitung

Geisterstunde mit Geige

Das Programm von Festivalgründerin und Solistin Gwendolyn Masin begeisterte vor vollen Rängen. Barfuss, die Geige im Anschlag und mit wallender Mähne zieht sie im Klösterli Oberhofen den ausverkauften Dachstock in ihren Bann. Anlass ist das Gaia-Musikfestival, gespielt wird die Geisterstunde.

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Thuner Tagblatt 08 Mai 2016 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Wenn Musik die Seele streichelt

Die Polka aus dem Ballett „Der helle Bach“ hätte so manchen gar zum Mitklatschen reizen können, was sich das Publikum allerdings verkniff. Dafür donnerte der Applaus hinterher umso überschwänglicher.

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Jungfrau Zeitung 05 Mai 16 Gwendolyn Masin

| Jungfrau Zeitung

Musiker lassen Tausend Bilder sprechen

An der OpeningNight des Gaia Musikfestivals wurden die Höhepunkte der folgenden Tage präsentiert. Das Hauptthema Begegnung klang am Mittwochabend bildhaft in den aussergewöhnlichen Konzertsälen mit.

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Ensuite April 2016 Gwendolyn Masin

| ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst

Die Begegnung

Zum achten GAIA-Festival hat Gwendolyn Masin, Gründerin und künstlerische Leiterin, drei Generationen von Musikern eingeladen. So wird man den Einfluss von einzelnen Persönlichkeiten auf andere erkennen, und die Verknüpfungen von Vergangenheit und Gegenwart. Das Ergebnis ist ein befreiter, persönlicher Austausch von Musik, Worten, Ideen; eine Seelenverwandtschaft – und das Festival ein Schaufenster all dieser Leidenschaften.

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Orpheus Gaia 2016 Gwendolyn Masin

| Ein Festival feiert das pure Leben

Orpheus

Wer GAIA miterlebt – als Künstler, Musiker oder Zuhörer –, darf erwarten, dass er in jenen magischen, schwungvollen Geist hineingezogen wird, der sich aus einer von Leidenschaft geprägten künstlerischen Gemeinsamkeit erhebt.

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GAIA DerKleineBund 090515 Gwendolyn Masin

| Der kleine Bund

GAIA ist angekommen

Das „Berceuse“ aus Strawinskys „Feuervogel“-Ballett macht Masin zum Highlight: Die Violinistin, entlockt ihrem Instrument jene hypnotischen Klangfarben, mit denen der Zauberer Kastschej in Strawinskys Original von Fagott und Oboe in den Schlaf gelullt wird.

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Gwendolyn  Masin  Gaia  Ensuite  May2015 Gwendolyn Masin

| ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst

GAIA – natürlich Musik

ensuite traf Gwendolyn Masin, die künstlerische Leiterin von GAIA. Wir redeten über die heutigen Produzentenrollen, über veränderte Empfindungen des Publikums, über Entwicklungen und Erfolge – und der Nachmittag ging flugs vorbei. Zum Schluss dachte ich nur: Das ist GAIA, genau so. Ein Entstehungsprozess, eine Auseinandersetzung mit Inhalten, ein Meinungsaustausch und zum Schluss ist man reicher und glücklich, weil man sich mitverändert hat.

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Gaia  Thuner  Tagblatt 11 5 15 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Eine geballte Ladung Klangerlebnis beeindruckte mit Musikern des höchsten Niveaus

Der dritte Abend des GAIA-Musikfestivals trug den Titel „Vermächtnis“: ein musikalisches Kaleidoskop mit hinreissend gespielten Kammermusikstücken vor ausverkauftem Haus. „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist“, hat Victor Hugo mal gesagt, und man könnte fast vermuten, der berühmte Schriftsteller habe dabei das GAIA-Festival gemeint.

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GwendolynMasin GalaSchweiz August2014 Gwendolyn Masin

| Gala Kultur

Klassik für alle

Die Musiker kommen in Thun zusammen, um zu üben. Diese Proben sind für Interessierte gratis zugänglich. Die Zuhörer können somit den kreativen Prozess miterleben. Klassik sollte nicht elitär, sondern für alle zugänglich sein.

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2  Gm  Gaia  Thuner Tagblatt 28 May2013 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Ein Schatz an Überraschungen

Das Jubiläumsprogramm „The Best of GAIA“ wird noch lange nachklingen. Zu Gehör kamen Rosinen einzelner Sätze, kleine Erzählungen, Lieblingswerke aus vergangenen GAIA-Jahren. Nach diesem Motto eröffnete die künstlerische Leiterin Gwendolyn Masin mit einem ihrer Lieblingsstücke aus einer kunstvollen Erzählung, der „Ballade“ von Eugène Ysaye. Intim, sehr persönlich wirkte ihr Spiel auf der Violine.

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Gwendolyn  Masin  Kultur Agenda 22 May2013 Gwendolyn Masin

| Berner Kulturagenda

Jubiläum im Kammerformat

GAIA versteht Musik nicht als Einbahnstrasse, sondern als Kommunikation. Wo, bitteschön, heisst ein Probenplan schon „Happiness“? Gwendolyn Masin sprüht vor Ideen. Jedes Programm kann denn auch nur eine kleine Auswahl all dessen sein, was ihr durch den Kopf geht und was möglich wäre. Lustvoll und intelligent kombiniert und mischt sie, fügt zusammen, was auf den ersten Blick erstaunen mag, aber auf den zweiten wunderbar passt.

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3  Gm  Gaia  Thuner Tagblatt 17 May2011 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Einmal mehr war das GAIA-Musikfestival ein voller Erfolg

Das letzte Konzert schmeckte wie ein gutes Glas Wein. Wie am Ende von Dehmels Gedicht „Verklärte Nacht“ die Liebenden ihr Glück finden, endete das letzte Stück des GAIA-Musikfestivals auch musikalisch in romantisch verzückter Erlösung. Dieser Umstand riss die Zuhörer in der Scherzligkirche regelrecht von den Plätzen, und sie jubelten den Musikern minutenlang zu.

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Gaia  Masters 7 May2011 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Es dreht sich hier alles um die Musik

27 junge Musiker besuchen seit letztem Donnerstag die „GAIA Masters“-Meisterkurse. Sie kommen aus Holland, Portugal, den USA, Österreich, Irland, Russland und aus der Schweiz. Auch Gwendolyn Masin ist vor Ort anzutreffen, die gerade den 20-jährigen Koen Stapert unterrichtet, der aus Amsterdam angereist ist. Die Lehrerin und ihr Schüler sind mit Begeisterung bei der Sache und der junge Geiger macht nur widerwillig Platz für die nächste Schülerin. „Wir sind hier, weil wir Geige spielen wollen. Alle, die hier sind, möchten einmal so erfolgreich sein, wie die Lehrer, die sie unterrichten“, sagt Stapert.

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3  Gwendolyn  Masin  Nrc  Next 29 April2011 Gwendolyn Masin

| NRC Next

Ik doe als laatste het licht uit – zo blijft Gwendolyn Masin geïnspireerd

Behalve als soliste is Gwendolyn Masin actief als artistiek leider van het GAIA Festival voor kamermuziek, dat dit jaar van 5 tot 15 mei in het Zwitserse Thun wordt gehouden.

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4  Gm  Gaia  Thuner Tagblatt 11 May2010 Gwendolyn Masin

| Thuner Tagblatt

Kammermusik, so schön wie aus dem Märchenbuch

Das GAIA-Musikfestival brachte für vier Tage internationale Künstler und Musik gewordene Träume nach Thun. International renommierte Musiker beschenkten ihr Publikum während fünf Konzerten mit Musik, so schön wie aus dem Märchenbuch.

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5  Masin  Kulek  Lipkind  Zaslavsky  Bz 8 May2010 Gwendolyn Masin

| Berner Zeitung

Leidenschaftlicher Auftakt

Finessenreich leuchteten die Musiker, die sich in den Konzertsälen der Welt ebenso wohl fühlen, wie sie es anscheinend in der Kirche Amsoldingen taten, die verborgenen Gefühlswelten der Komponisten Debussy und Brahms aus. Geprägt von eruptiver Leidenschaft und hingebungsvoller Zärtlichkeit entstand so für die Zuhörer vor deren innerem Auge ein kontrastreiches Gemälde, das Lust auf mehr weckt.

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Gwendolyn  Masin  Ensuite  Kulturmagazin Gwendolyn Masin

| ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst

GAIA – Musik in aller Intensität

GAIA ist ein Kammermusikfestival – eigentlich. Aber es ist eben viel mehr als das: GAIA hat sich zu einem musikalischen, kulturellen und gesellschaftlichen Befreiungsschlag etabliert, schafft es mit Herz und Seele, eine Plattform für Musik zum Klingen zu bringen, die international renommierte Stars aufhorchen lässt.

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6  Gaia  Bz  Tt 18 May2009 Gwendolyn Masin

| Berner Zeitung und Thuner Tagblatt

Aus dem Chaos geboren – zur Höchstleistung gereift

Masin ist als künstlerische Leiterin die Mensch gewordene Verkörperung des Festivaltitels. Gaia ist in der griechischen Mythologie die Erde in Göttergestalt. Sie ist eine Welt, welche aus dem Chaos geboren wurde und in einer fruchtbaren Frauengestalt die Urmutter schlechthin darstellt. So hat auch Masin das Festival quasi aus sich selbst geboren, als sie es 2006 gegründet hat.

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