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Gwendolyn Masin

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“Gwendolyn IS music”

(The Independent)

“Weich ist ihr Ton, warm, elegant und sprechend zugewandt, ganz schön raffiniert”

Beim Lesen der Lebensorte von Gwendolyn Masin wird einem fast etwas schwindlig, wo überall die junge Geigerin ihre Wurzeln hat. Amsterdam, Budapest, Südafrika, Irland – bis sie dann in die Schweiz gekommen ist. Genau diesen Spuren und Wurzeln entlang hat Masin ihr CD-Programm zusammengestellt. Musik, die mit Heimat, mit Aufwachsen, mit Reisen und Erinnern und ganz viel mit ihr selbst etwas zu tun hat. Eine sehr persönliche Auswahl also, die zwischen den grossen Geigenstücken von Ravel, den virtuosen Showpieces von Kreisler und den Tänzen von Bartók hin- und herpendelt, sich an- und ineinander fügt und schliesslich ein Ganzes ergibt: Gwendolyn Masin. Wobei das überhaupt keine Selbstinszenierung ist, denn es bleibt daneben genug Raum für Gäste, wie zum Beispiel für den Cimbalomspieler Miklós Lukács und für eine ganze Reihe junger Leute, ihre Studentinnen und Studenten, die ihr zur Seite stehen, sie manchmal auch anpacken oder ihr musikalisch Paroli bieten, oder auch einfach nur den Teppich liefern, auf dem sie sich frei bewegen kann mit ihrer Geige. Weich ist ihr Ton, warm, elegant und sprechend zugewandt, und auch ganz schön raffiniert.

(SRF2 Kultur über das neue Album ORIGIN)

“A Blinding Flash of Creativity”

Gwendolyn Masin's fascinating collection of ethnic (gypsy, Jewish, and Spanish) exotica represents a blinding flash of creativity illuminating the familiar from the point of view from which it demands to be contemplated. At the same time generally accessible, timbrally bracing, deeply affecting, and highly entertaining, Masin’s sense of fantasy should carry listeners along with her. Strongly recommended to all but the hidebound.

(Fanfare Magazine about the new album ORIGIN)

“Sie inspiriert den Zuhörer”

Auf ihrer neuesten CD vereint sie Stücke von de Falla, Bloch, Bartók, Ravel, Sarasate, Kreisler und Dinicu so individuell aneinander, dass eine Art instrumentales Musiktheater entsteht. Diese Klang- und Gefühlsbegegnung besitzt etwas Magisches, sie inspiriert den Zuhörer, sich in die Musik hineinversetzen zu wollen, neugierig zu machen, auf »Was würde ich hören, empfinden, wenn ich meine Herkunft, mein Leben, meine Einstellung zur Klassik in Musik umsetzen, beschreiben sollte.« Unbedingt empfehlenswert!

(Orpheus über das neue Album ORIGIN)

“Gwendolyn ist die einzige Violinistin, die ich kenne, die einfach perfekt alles in sich vereint”

Gwendolyn Masin ist eine ausserordentliche Violinistin und spielt auf vielen Bühnen. Da ist natürlich das Instrument, die Musik, da organisiert sie aber auch Festivals und da sind spartenübergreifende Projekte, pädagogische Tätigkeiten… Dazu kommen all die Preise und Auszeichnungen… Mal ehrlich: Gwendolyn ist die einzige Violinistin, die ich kenne, die einfach perfekt alles in sich vereint. Wer auf sie trifft, ist begeistert, denn sie ist lustig, intelligent, frech und sieht auch noch gut aus. Auf «Origin» spielt sie uns in einer Kleinstbesetzung mit ihren SchülerInnen (sechs MusikerInnen) zusammen Bartók, Bloch, de Falla, Kreisler, Ravel und Sarasate um die Ohren. Das ist sowas von gut in der Auswahl der Stücke, wie auch gespielt. Die Intensität stimmt, die Tempi, jedes Stück hat eine andere Farbe und überrascht durch die Virtuosität. Die wunderbare Studioaufnahme bringt die Zigeunerstimmung hervorragend rüber. Hier wurde nicht gepfuscht oder geträumt – das ist Musik geworden zum Träumen. Herausgekommen ist Musik, die alles andere als verstaubt und langweilig klingt – im Gegenteil: Das ist lustvoll, dynamisch, aufregend, spannend und auch einfach lustig. Das ist einladend, und man möchte tanzen dazu.

(ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst über das neue Album ORIGIN)

“Eine brillante Geigerin, dabei aber auch eine richtiggehende unterhalterische Naturgewalt”

Solistin Gwendolyn Masin begeisterte vor vollen Rängen. Barfuss, die Geige im Anschlag und mit wallender Mähne zieht sie im Klösterli Oberhofen den ausverkauften Dachstock in ihren Bann. Anlass ist das Gaia-Musikfestival, gespielt wird die Geisterstunde. Begleitet von 13- bis 21-jährigen Streicherinnen und Streichern aus Dublin spielt und lebt Gwendolyn Masin den «Danse Macabre» von Camille Saint-Saëns. Die Festivalgründerin ist eine brillante Geigerin, dabei aber auch eine richtiggehende unterhalterische Naturgewalt. Gesegnet mit Sprachwitz, einem sonnigen Gemüt und der Fähigkeit, neben der Präzision auch den emotionalen Ausdruck der Musik ins Publikum zu tragen, sei dieser auch zwischendurch eher düsterer Natur.

(Jungfrau Zeitung)

“Diesen Namen muss man sich wirklich merken”

Diesen Namen muss man sich wirklich merken.

(Sonntags Zeitung)

“Formidable and charismatic”

Gwendolyn Masin, one of the most formidable and charismatic violin talents in the country.

(The Sunday Business Post)

“Achtung, Kenntnis und Können”

Sie strebt ein anderes Musizieren an, welches nicht den Stereotypen des Konzertbetriebs unterliegt, sondern bereits im Erarbeiten aus Achtung, Kenntnis und Können resultiert […] Das Resultat ist ringsum beeindruckend.

(Thüringer Allgemeine)

Gwendolyn Masin und das Berner Symphonieorchester

“Kontrastreich, raffiniert und ausdrucksintensiv”

Gwendolyn Masin setzte vorzügliche Massstäbe. Ihre Interpretation von Maurice Ravels ‚Tzigane‘ besass in jeder Hinsicht Konzertreife – handwerklich überlegener, kontrastreicher, raffinierter und ausdrucksintensiver lässt sich die berühmte Pièce wohl gar nicht nachvollziehen.

(Der Bund)

“Ein musikalischer Grenzgang, bei dem man vor Gwendolyn Masin den Hut ziehen muss”

Gleich der Beginn mit einer Uraufführung forderte die Festivalgäste mit zeitgenössischer Musik heraus. Das war weder gefällig noch zum Schunkeln, sondern ein musikalischer Grenzgang, bei dem man vor Gwendolyn Masin den Hut ziehen muss.

(Thuner Tagblatt)

Gwendolyn Masin and the RTÉ Concert Orchestra

“She relished the colouristic opportunities and brought a thoughtful intelligence to bear on Ravel”

She relished the colouristic opportunities of “Tzigane”, where the assured Gwendolyn Masin brought a thoughtful intelligence to bear on Ravel’s faux-gypsy fantasia.

(The Irish Times)

“Her strong technique was the servant of expression, and expression seemed to spring from herself”

Throughout the Sonata Opus 27, no.3 by Eugene Ysaye, subtitled Ballade, her strong technique was the servant of expression; and expression seemed to spring from herself, with an instinctual ease which made this recital a truly enjoyable experience.

(The Irish Times)

Gwendolyn Masin and the RTÉ Concert Orchestra

“Ms Masin’s incisive performance was rich in musical feeling”

In a highly rewarding account of Mozart’s Fifth Violin Concerto in A major, Ms Masin’s incisive performance was rich in musical feeling.

(Irish Independent)

“Gwendolyn Masin’s impressive playing revealed a formidable talent that demands attention”

Gwendolyn Masin’s impressive playing of Franck and Beethoven sonatas revealed a formidable talent that demands attention.

(The Sunday Business Post)

“Gwendolyn Masin played with a winning purity of tone and with impeccable taste”

I got great pleasure from listening to Gwendolyn Masin. Gwendolyn Masin played Kreisler’s “Recitative and Scherzo Caprice” Opus 6 for solo violin with a winning purity of tone and with impeccable taste (quite rare in performances of Kreisler).

(The Irish Times)

“A daring and exciting young performer”

Mark her down as a daring and exciting young performer who ventures courageously into unknown territory with relish.

(The Sunday Business Post )

“Die Violinistin entlockt ihrem Instrument hypnotische Klangfarben”

Das ‚Berceuse‘ aus Strawinskys ‚Feuervogel‘-Ballett macht Masin zum Highlight: Die Violinistin, entlockt ihrem Instrument jene hypnotischen Klangfarben, mit denen der Zauberer Kastschej in Strawinskys Original von Fagott und Oboe in den Schlaf gelullt wird.

(Der Bund)

“Gwendolyn Masin schitterde in Beethovens sonata”

Gwendolyn Masin gaf een fraaie indringende vertolking van de Passacaglia voor viool solo van Biber. Het barokke, niet overdreven verfijnde idioom van de Boheemse componist paste uitstekend bij het spel van de violiste. Ze schitterde in Beethovens sonata in a kleine terts, opus 23. Een muzikale dialoog, fris en pikant. Hoogtepunt werd evenwel de Blues uit de Sonate van Ravel. Op en top de sfeer van improvisatie en spontaniteit.

(De Gelderlander)

Gwendolyn Masin and the National Symphony Orchestra of Ireland

“An impressive soloist with a beautifully rich tone, easy virtuosity and a real feeling for a musical line”

Gwendolyn Masin was the impressive soloist in Lalo’s Symphonie Espagnole with the RTÉ National Symphony. She has a beautifully rich tone, easy virtuosity and a real feeling for a musical line. Having conquered these peaks with seeming effortlessness, she allowed her charming personality to shine through fully.

(The Sunday Tribune)

Gwendolyn Masin and the National Youth Orchestra of Ireland

“She made her violin weep with emotion”

Gwendolyn Masin, in the Mendelssohn Violin Concerto in E Minor, was in virtuoso form and, only a few notes in, had grabbed the music and asserted her expressive style. Her playing demanded attention and she got it with confident work that inspired rapt attention. In the slow movement, the music was plaintive, almost painful as her solo work made the violin weep with emotion.

(The Munster Express)

Gwendolyn Masin and Ronald Masin

“A natural performer with an authority most violinists would envy”

The concert featured father and daughter playing in 17 short pieces, mostly for solo violin and piano, and of the flamboyant kind. Gwendolyn Masin is a natural performer, with an authority which most violinists would envy. [...] She played Heifetz’s arrangement of Dinicu’s “Hora Staccato” with violinistic wizardry and ended the programme with Halvorsen’s Passacaglia for violin (Gwendolyn) and viola (Ronald); it was excellently played.

(The Irish Times)

Gwendolyn Masin, István Várdai und Bálint Zsoldos

“Sinnlich und energiereich”

Stimmig und farbig vollführte Gwendolyn Masin im letzten Drittel von Olivier Messiaens ‚Thème et variations‘ eine sehr intensive und schlüssige Interpretation. Als einen der Höhepunkte des Festivals interpretierten die Violinistin, der Cellist und der Pianist zum Schluss Peter Tschaikowskys ‚Klaviertrio a-Moll op. 50‘. Eine Dreiviertelstunde lang konnte das zahlreiche Publikum auf russischen Klangwolken schweben.

(Berner Zeitung)

Gwendolyn Masin and the MÁV Symphony Orchestra

“Grace, artistic temperament, powerful musicality and technical bravura”

Grace, uninhibited childlike spontaneity, artistic temperament, powerful musicality and technical bravura” were the words written about Stefi Geyer (1888-1956). A “wunderkind”, she hypnotised Europe and the USA as a teenage violinist at the beginning of the XXth century – and she hypnotised Bartók, who painted her musical portrait. The playing of half-Hungarian Gwendolyn Masin befits the adjectives used to describe the young Geyer. Last month, she interpreted, twice in succession, Bartók’s violin concerto, first at the MüPa (Művészetek Palotája - Palace of Arts) in Budapest with Teddy Abrams (conductor) and the MÁV Symphony Orchestra; later in Szombathely with Robert Houlihan (conductor) and the Savaria Symphony Orchestra in the Bartók Terem. When Gwendolyn glides on to the podium in her dark dress, barefoot, you can feel a cold wind sweep through the shocked public. The message behind the barefoot appearance is obviously not a publicity trick or a gesture to irritate the mentality of the traditionalists. It would risk being exactly that, were it not that this artist’s playing proves to be down to earth – she is a natural. Listening to Gwendolyn Masin’s rich vibrato, a friend of mine who plays violin says: “She is a Musician Animal. This is absolutely not meant as a derogatory remark. She plays exactly as she feels.” Indeed, she stands on the MüPa stage like a lonely musical tree, creating the sound of nature. In the first movement, the soloist brings us the message of intimacy and passion that reveal Bartók’s feelings with natural flow, as dictated by the laws of nature. Gwendolyn’s playing walks the listener through the long road of acceptance of that which cannot be changed. In the opening phrase the sound still vacillates. This new feeling unknown as of yet, Gwendolyn’s opening phrase making us feel the hesitation. In the second movement’s virtuoso passages we hear a lot of humour and playfulness but in Gwendolyn’s very original interpretation we hear above all Bartók’s sense of irony towards his own overheated feelings.

(Figaro)

“Intim, sehr persönlich”

Gwendolyn Masin eröffnete mit einem ihrer Lieblingsstücke aus einer kunstvollen Erzählung, der ‚Ballade‘ von Eugène Ysaye. Intim, sehr persönlich wirkte ihr Spiel auf der Violine.

(Thuner Tagblatt)

“Gwendolyn Masin sprüht vor Ideen”

(Berner Kulturagenda)

Gwendolyn Masin and the Savaria Symphony Orchestra

“A sophistication that belies her years”

Gwendolyn Masin played Sarasate’s “Gypsy Airs for violin and orchestra” and Dvořák’s “Romance” with a sophistication that belied her 18 years.

(The Irish Times)

“Einfühlsames, technisch einmaliges Spiel und eine unglaublichen Präsenz”

So spielte Masin unter anderem Johann Sebastian Bachs Concerto in d-Moll, BWV 1043. Dabei bewies die Musikerin mit ihrem einfühlsamen, technisch einmaligen Spiel und einer unglaublichen Präsenz einmal mehr, dass sie nicht zu Unrecht als personifizierte Gaia angesehen wird. Denn die Gaia steht in der griechischen Mythologie als Bild der Erde in Frauengestalt, welche als kreative Urkraft alles Leben aus sich hervorbringt.

(Thuner Tagblatt)

“Ein Eintauchen in eine Welt von unbändigen Energien”

Ein Gespräch mit Gwendolyn Masin ist ein Eintauchen in eine Welt, die von unbändigen Energien getrieben wird, mit sehr viel Hoffnung und Einsicht, Wärme und dem Glauben und Wissen, dass mit Musik etwas von Menschen für Menschen entstehen kann.

(ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst)

“Es schien, als würde Masin mit ihrem Instrument verschmelzen”

Das ‚Amerikanische‘ Streichquartett in F-Dur op. 96 von Antonin Dvořák bot dem Publikum in seiner Leichtigkeit, welche sich auch im Spiel der Musiker [Gwendolyn Masin, Sandrine Cantoreggi, Ilya Hoffman, Gavriel Lipkind] bemerkbar machte, eine angenehme Auflockerung. Dabei brilliert vor allem Gwendolyn Masin, in den hohen Lagen des zweiten Satzes. Es schien, als würde Masin mit ihrem Instrument verschmelzen, und sie verzauberte dabei ihr Publikum mit ihrem singenden, klingenden Geigenspiel.

(Thuner Tagblatt)

Gwendolyn Masin icon
 
  • “Gwendolyn IS music”

    (The Independent)
  • “Weich ist ihr Ton, warm, elegant und sprechend zugewandt, ganz schön raffiniert”

    (SRF2 Kultur über das neue Album ORIGIN)
  • “Sie inspiriert den Zuhörer”

    (Orpheus über das neue Album ORIGIN)
  • “Diesen Namen muss man sich wirklich merken”

    (Sonntags Zeitung)
  • “Formidable and charismatic”

    (The Sunday Business Post)
  • “Achtung, Kenntnis und Können”

    (Thüringer Allgemeine)
  • “Kontrastreich, raffiniert und ausdrucksintensiv”

    (Der Bund)
  • “A daring and exciting young performer”

    (The Sunday Business Post )
  • “A natural performer with an authority most violinists would envy”

    (The Irish Times)
  • “Sinnlich und energiereich”

    (Berner Zeitung)
  • “Grace, artistic temperament, powerful musicality and technical bravura”

    (Figaro)
  • “Gwendolyn Masin sprüht vor Ideen”

    (Berner Kulturagenda)
  • “Es schien, als würde Masin mit ihrem Instrument verschmelzen”

    (Thuner Tagblatt)
 

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Th Der Kleine Bund 160317 Gwendolyn Masin

| Der Bund

Fünf Fragen an Gwendolyn Masin - über das neue Album ORIGIN

Ich habe gelernt, dass es in der Heimatlosigkeit Freiheit gibt. Mein Zugehörigkeitsgefühl hat weniger mit der Herkunft zu tun, als mit den Menschen und Sympathien, die ich in der Musik und im Leben teile.

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Orpheus Origin 5/16 Gwendolyn Masin

| Orpheus

Hoch individuell - über das neue Album ORIGIN

Auf ihrer neuesten CD vereint sie Stücke von de Falla, Bloch, Lukás, Bartók, Ravel, Sarasate, Kreisler und Dinicu so individuell aneinander, dass eine Art instrumentales Musiktheater entsteht. Diese Klang- und Gefühlsbegegnung besitzt etwas Magisches, sie inspiriert den Zuhörer, sich in die Musik hineinversetzen zu wollen.

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FanfareArchiv_online 2016 Gwendolyn Masin

| Fanfare

ORIGIN CD Review

Masin’s freely wandering opening cadenza of Ravel's Tzigane amounts to a virtual reimagining that could make listeners wonder why more violinists don’t try more often to channel its gypsy soul, rather than simply playing it as a French pastiche.

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Th Gwendolyn Masin Ensuite Juni Juli2016 Gwendolyn Masin

| ensuite – Zeitschrift zu Kultur und Kunst

Musik & Sounds - über das neue Album ORIGIN

Masin interpretiert mit ihrem Verständnis und mit ihrer Leichtigkeit, bringt, fast völkervereinigend, verschiedene Kulturen zusammen, und erzählt eine neue Geschichte.

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BZ 03 05 2016 Gwendolyn Masin

| Berner Zeitung

Geigend um den Globus - über das neue Album ORIGIN

Seit sie 12 Jahre alt ist, tourt Gwendolyn Masin durch die Welt, zuerst in Begleitung der Eltern, ab 14 Jahre alleine. „Wenn tausend Menschen applaudieren, ist das unglaublich. Aber dies geschieht meist erst, wenn man vorher hundert Tode vor Ehrfurcht gestorben ist.“

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GwendolynMasin GalaSchweiz August2014 Gwendolyn Masin

| Gala Kultur

Klassik für alle

Geboren in Amsterdam, aufgewachsen in Budapest, Kapstadt und Dublin: Gwendolyn Masin, 36, ist eine wahre Kosmopolitin. Heute ist das beschauliche Bern ihr Zuhause. Ihre Berufs­bezeichnungen sind ebenso vielfältig wie die Wohnorte: Konzertviolinistin, künstleri­sche Leiterin des GAIA Musikfestivals in Thun, Professorin und auch noch Buchautorin. Kein Wunder, wurde sie in jungen Jahren in die Schublade der Wunderkinder gesteckt.

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GwendolynMasin Figaro Review May2014 Gwendolyn Masin

| Figaro Origo Kultúra

Bartók fiatalkori önarcképe (Review)

Báj, gyermeki elfogulatlanság, művészi temperamentum, erőteljes muzikalitás és technikai bravúr. Ezekkel a szavakkal írták le anno Geyer Stefi (1888-1956) csodagyerek hegedűst, aki játékával már tizenévesen elbűvölte Európát, Amerikát, na és Bartók Bélát, aki megfestette zenei portréját. A magyar származású Gwendolyn Masinre kvázi ugyanazok a jelzők illenek, mint a fiatal Geyer Stefire.

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2  Gwendolyn  Masin  Review  Figaro  Translation 4 May2014 Gwendolyn Masin

| Figaro Origo Kultúra

Self-portrait of Bartók as a young artist (Review)

“Grace, uninhibited childlike spontaneity, artistic temperament, powerful musicality and technical bravura” were the words written about Stefi Geyer (1888-1956). A “wunderkind”, she hypnotised Europe and the USA as a teenage violinist at the beginning of the XXth century – and she hypnotised Bartók, who painted her musical portrait. The playing of half-Hungarian Gwendolyn Masin befits the adjectives used to describe the young Geyer. Last month, she interpreted, twice in succession, Bartók’s violin concerto.

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Gwendolyn Masin Figaro Bartok Violin Concert Preview March 2014 Gwendolyn Masin

| Figaro Origo Kultúra

A magyarok a legérzékenyebbek a zenére (Preview)

Ötévesen debütált a színpadon, felejthetetlen nyarakat töltött a Balatonon, iskolát alapított Írországban, tanít, fesztivált szervez, könyvet ír és hegedül, mint egy megszállott. Gwendolyn Masin hegedűművész portréja.

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3  Gwendolyn  Masin  Nrc  Next 29 April2011 Gwendolyn Masin

| NRC Next

Ik doe als laatste het licht uit – zo blijft Gwendolyn Masin geïnspireerd

Masin, dochter van een Hongaars Nederlands violistenechtpaar, leidt net als haar ouders een reizend bestaan. Gwendolyn Masin kreeg vanaf haar twaalfde les van de vermaarde violist Herman Krebbers, waarvoor ze maandelijks naar Nederland reisde.

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